Peter Hepp mit Wanderstock (c) P. Hepp

Die Türme in meinen Händen


Ein Vortrag über die Bedeutung des vernachlässigten Tastsinnes in unserer heutigen Zeit, Montag, 14. Juni, 19 Uhr

Unser Alltag ist geprägt vom digitalen Umgang miteinander. Kontakte finden oft nicht mehr persönlich statt, das Berühren von Menschen, aber auch der Umwelt, ist ungewohnt bzw. darf aufgrund von Corona kaum noch stattfinden. Was bedeutet dies aber für einen Menschen, der weder hört noch sieht und deshalb über Berührungen kommuniziert und die Welt erlebt? Peter Hepp wird Sie an diesem Abend an seinen Erfahrungen teilhaben lassen. Er ist ein taubblinder deutscher Seelsorger und Autor. Als erster Taubblinder in Deutschland wurde er 2003 zum Diakon der römisch-katholischen Kirche geweiht. Er lebt seit 2003 mit Frau und Kindern in Rottweil und arbeitet gemeinsam mit seiner Frau als Seelsorger für Menschen mit Taubblindheit/Hörsehbehinderung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
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